Seit Sechzehn zogen sie in Hallein ein , und fanden dort ein stilles, mildes Leben, wo Barmsteinwälder über Häuser schweben und sanfte Wege durch die Gassen gehn. Die Ruhe, die sie suchten, kehrte ein, ein leises Glück, das ihnen Halt gegeben, fern jener Stadt, die rastlos blieb im Streben, wo Lärm und Hast durch jede Straße wehn. In La Cantina , draußen, Hand in Hand, sah’n sie die Halleiner vorüberziehen, ein Menschentakt, so warm, so unaufdringlich. Dort wuchs ihr Herz an dieses kleine Land, das ihnen Frieden schenkt in sanftem Blühen, ein Alltag still, vertraut und inniglich. Zu Anfang stieg er täglich steil hinauf, zu jenen Steinen über Halleins Wegen, wo Wind und Fels in freiem Aufwärtsstreben den schweren Alltag lösten, Stück für Stück, im Lauf. Der kleine Barmstein nahm ihn später auf, mit Freestyle-Griffen, wildem Felsbewegen, und schenkte ihm, hoch über Tal und Stegen, den ersten neuen Blick auf Salzburgs Lauf. Dort lag der Gaisberg still im Abendgrau, die Festung weiß,...
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